Weil ALLE Kinder
unsere Zukunft sind!
Bis zum Jahresende: PFAD Broschüren zu reduzierten Staffelpreisen

Bis Ende 2020 sind unsere PFAD Broschüren wieder zu Sonderkonditionen erhältlich. Damit können Jugendämter, Freie Träger sowie Pflege- und Adoptivfamilien-Gruppen ihre Pflege- und Adoptiveltern sowie Bewerber*innen günstig mit praxisnahen Informationsschriften ausstatten.

Zu vergünstigten Staffelpreisen sind folgende Broschüren erhältlich:

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PFAD Fachzeitschrift 4/2020: "Schutzraum Pflege- und Adoptivfamilie"

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner im Editorial:
Gerne würde ich meine einleitenden Worte ohne einen Hinweis auf Corona und die Pandemie beginnen. Während ich das schreibe, verkündigt die Bundesregierung gerade starke Einschränkungen für den November 2020. Wiederum ist die Begegnung mit Menschen stark reduziert. Sport und Freizeitmöglichkeiten entfallen. Zu Hause bleiben im Kreis der Familie wird die nächste Zeit bestimmen – verbunden mit allen Belastungen, die auf Familien einwirken, wie wir es aus dem ersten Lockdown kennen. Auch Kindergärten und Schulen können krankheitsbedingt und wegen Quarantänezeiten von Kindern und Pädagog*innen keine beständige Betreuungssituation bieten.
Die Familie bleibt der Mittelpunkt. Einen sicheren Ort des Aufwachsens in einer Pflege- und Adoptivfamilie wünschen wir allen uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Dafür setzt sich der PFAD Verband seit seiner Gründung ein.

Inhaltsangabe und Editorial dieser Ausgabe
Näheres zur PFAD Fachzeitschrift

 
Stellungnahme der Pflegefamilienverbände zum KJSG-Referentenentwurf

Endlich liegt der lang erwartete „Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen – Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG“ vor. Diese Reform des SGB VIII und weiterer Gesetze bietet u.a. ausdrücklich einen verbesserten Kinderschutz, die Stärkung von Pflegekindern sowie die Schaffung von Hilfen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen. Wir verbinden damit hohe Erwartungen an Verbesserungen für Pflegekinder und ihre Familien.

Als Bundesinteressengemeinschaft der Pflegefamilienverbände (BiP) nimmt der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. zusammen mit dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. und der AGENDA Pflegefamilien Stellung dazu.

zur Stellungnahme vom 26.10.2020

 
PFAD Stellungnahme zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts

Für das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) haben wir zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts vom 23.06.2020 Stellung genommen.

PFAD begrüßt diese Reform und befürwortet vor allem die stärkere Einbeziehung des Mündels, das Kooperationsgebot mit den Pflegeeltern und anderen Erziehungspersonen und die Vorrangstellung ehrenamtlicher Einzelvormünder.

Die im Gesetz angedachte Legitimierung eigener Erziehungsentscheidungen des Vormundes bzw. Ergänzungspflegers möchten wir jedoch von Alltagsentscheidungen, die den Pflegeeltern zustehen, klar abgegrenzt wissen.

Regelmäßige Kontakte des Vormundes zu seinem Mündel halten wir für sinnvoll. Wir finden, diese müssten jedoch nicht immer am Lebensort des Kindes erfolgen, sondern können auch online oder im Freien stattfinden.

zur ausführlichen Stellungnahme

 
PFAD kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

Pflegefamilien sind eine wichtige Ressource der Kinder- und Jugendhilfe. Ihr Einsatz für belastete und vorgeschädigte Kinder und Jugendliche eröffnet diesen die Chance, in der Geborgenheit und Verlässlichkeit einer anderen Familie aufwachsen zu können. Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. setzt sich dafür ein, dass dieser wertvolle Dienst an unserer Gesellschaft durch einen reellen Beitrag zur Rentenversicherung gesichert und gewürdigt wird. Die meisten Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – unterbrechen ihre Berufstätigkeit zeitweise und nicht selten auch für lange Zeit zugunsten der Erziehung betreuungsintensiver Kinder. Deshalb ist die Bereitschaft Pflegefamilie zu werden unmittelbar mit der Altersvorsorge der Pflegeeltern verbunden.

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Empfehlungen zum Umgang von Pflegekindern und ihren Familien

Die Corona-Krise hat großen Einfluss auf die Pflegekinderhilfe. Je nach aktueller Rechtslage im Bund und in den Ländern müssen Umgangskontakte von Pflegekindern mit ihren Eltern an die jeweilige Situation angepasst werden.

Der PFAD Bundesverband hat deshalb Empfehlungen zum Umgang mit Pflegekindern und ihren Familien (pdf) zusammengestellt.

 

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Bitte unterstützen Sie unser Anliegen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche, die zeitweise oder auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, in Pflege- oder Adoptivfamilien aufwachsen dürfen. Denn Kinder brauchen Familie!
Werden Sie Mitglied im PFAD Verband, dem Zusammenschluss von Pflege- und Adoptivfamilien, ihren Ortsgruppen und -vereinen und engagierten Fachkräften.

Antrag auf Einzelmitgliedschaft (pdf)
Antrag für Institutionen (pdf)
Antrag auf Gruppenmitgliedschaft (pdf)

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nächste Termine

06.11.2020
Online-Seminar: Bereitschaftspflege zum Wohl des Kindes

08.11.2020
Online-Mitgliederversammlung des PFAD BV

22.11.2020
Online-Austausch der PFAD LV

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