Weil ALLE Kinder
unsere Zukunft sind!
Aktuelles
Korrektur des PFAD Newsletters vom 20. Januar

In unserem Newsletter vom 20. Januar haben wir versehentlich auf drei Fortbildungen der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes hingewiesen, die bereits im letzten Jahr stattfanden:

  • „Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“ am 02.02.2019 in Trier
  • „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ am 09.02.2019 in Karlsruhe
  • „Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ am 16.02.2019 in Oldenburg

Die nächsten Termine für 2020 der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes sind stattdessen:

  • 01.02.2020 in Anklam: „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“
  • 17.02.2020 in Holzminden: „Den Alltagskonflikten die Schärfe nehmen“
  • 22.02.2020 in Magdeburg: „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern – Aktuelle Rechtsprechung und Reformbedarf “
  • 29.02.2020 in Birkenfeld: „Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern - Erklärung und Hilfen“
  • 07.03.2020 in Leipzig: „Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS – Syndrom“
  • 14.03.2020 in Düsseldorf: „Pflege- und Adoptivkinder in der Schule“ – Teil 1
  • 21.03.2020 in Celle: „Wenn Adoptiv – und Pflegeeltern an ihre Grenzen stoßen“

Nähere Informationen dazu finden Sie auf www.stiftung-pflegekind.de.
Wir entschuldigen uns und hoffen, keine Verwirrung gestiftet zu haben.

 
LV Niedersachen tritt dem PFAD Bundesverband bei!

Wir freuen uns sehr über die Aufnahme des Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien Niedersachsen e.V. und seiner Ortsvereine und -gruppen in den PFAD Bundesverband. Der Beitritt war auf der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes am 25.01.2020 in Delmenhorst einstimmig beschlossen worden.

Unsere bisherigen niedersächsischen Vereine Pfeil Harburg und S.I.P.A. Stade schließen sich dem PFAD Landesverband Niedersachsen an, sodass die PFAD Verbandsfamilie nun um einen geeinten, sehr aktiven und erfahrenen Landesverband in Niedersachsen verstärkt wird.

Wir gratulieren dem neu gewählten Vorstand ganz herzlich und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit!

 
Ein Frohes Fest

wünscht der PFAD Bundesverband e.V.
seinen Mitgliedsfamilien und allen, die
sich für Pflege- und Adoptivkinder und
ihre Familien interessieren und einsetzen!

Unsere Geschäftsstelle ist vom 21. Dezember bis zum 3. Januar geschlossen.
Ab 4. Januar 2020 sind wir wieder für Sie da.

 
PFAD Fachzeitschrift 4/2019: "Pflege und Adoption in der Literatur"

Cover von PFAD 4/2019Mit „Pflege und Adoption in der Literatur“ beschäftigt sich Ausgabe 4/2019 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner:
„In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit in die Welt der Literatur. Jeder findet hier anregende, unterhaltsame und informative Bücher, die begeistern, trösten und neue Einsichten vermitteln.
Die Rückmeldungen zu unserer kleinen Umfrage: „Welche Bücher haben Ihnen dabei geholfen, Ihren Kindern das Thema Pflege-/Adoptivkind-Sein nahezubringen oder Ihre Jugendlichen zu motivieren, sich mit diesem Thema zu beschäftigen?“ enthalten eine Menge Anregungen, um passenden Lesestoff zu finden.
Birgit Lattschar stellt die Bewältigung schwieriger Themen mit Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Ein Lebensbuch kann hierbei sehr hilfreich sein.
Das Löwenzahn-Biografieprojekt wird von Corinna Hops vorgestellt. Sie unterstützte ehemalige Pflegekinder dabei, die eigene Biografie aus dem persönlichen Lebensweg zu erstellen.
Rainer Rudloff macht uns aus seiner Erfahrung als Vorleser auf die positive Wirkung von Geschichten für Kinder und Jugendliche aufmerksam. Mit seiner Bücherauswahl gibt er uns Denkanstöße und fördert die Lesebegeisterung bei seinem jungen Publikum.

zu Inhaltsangabe und Editorial
näheres zur PFAD Fachzeitschrift

 
Das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause

In seiner Pressemitteilung anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte weist das Statistische Bundesamt (Destatis) auch auf das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause hin. Dazu wurden einige Daten zusammengestellt:

Wird ein Kind vorübergehend oder dauerhaft von seiner Familie getrennt, sichert die Kinderrechtskonvention den Betroffenen verschiedene alternative Formen von Betreuung zu:

  • So waren 95.000 Kinder oder Jugendliche im Jahr 2018 in einem Heim untergebracht.
  • Weitere 81.400 Kinder oder Jugendliche lebten in einer Pflegefamilie, darunter 28 % in Verwandten- und 72 % in Fremdpflege.

Können, dürfen oder wollen die Eltern das Kind nicht selbst groß ziehen, besteht – sofern dies dem Kindeswohl dient – die Möglichkeit einer Adoption:

  • Von den rund 3.700 Adoptionen im Jahr 2018 wurde der Großteil (61 %) von Stiefeltern vorgenommen.
  • In 171 Fällen (5 %) handelte es sich um eine internationale Adoption.
 
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