PFAD sichtet Verträge und Vereinbarungen von Pflegefamilien – Bitte um Unterstützung

Image2018 beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit dem Jahresthema „Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse". Dafür bitten wir Pflegeeltern sowie Träger um Ihre Mitwirkung.

Bitte senden Sie uns bis zum 30.06.2018 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können anonymisierte schriftlich gefasste Vereinbarungen und weitere Informationsmaterialien Ihres Jugendamtes oder freien Trägers, die Ihr Pflegeverhältnis betreffen. Bitte notieren Sie dazu, in welchem Bundesland und in welchem Jahr diese Vereinbarungen geschlossen wurden.

Herzlichen Dank!

 
PFAD Kinderfreizeit „Auf den Spuren von Mogli“ vom 29.07.-03.08. in Rheinland-Pfalz
ImageDer PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD Bundesverband e.V. vom 29.07 bis 03.08.2018 für Kinder von 7 bis 11 Jahren in Trippstadt eine Kids-Freizeit an: „Auf den Spuren von Mogli“.

Zum Start am Sonntagabend treffen sich die Familien um 18 Uhr zum Grillen. Nach einem interessanten Spiel dürfen die Eltern nach Hause fahren und für die Kinder beginnt das Überlebenstraining im Dschungel. „Auf den Spuren von Mogli“, dem jungen Helden des Dschungelbuchs von Rudyard Kipling, wollen wir unsere Teamfähigkeit bei der Spurensuche beweisen. Erlebnispädagogische Möglichkeiten werden bei Spaß und Spiel gefördert.
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PFAD Fachzeitschrift 2/2018: „Vorgeburtliche Beeinträchtigungen“
ImageAusgabe 2/2018 der PFAD Fachzeitschrift beschäftigt sich mit dem Thema „Vorgeburtliche Beeinträchtigungen„.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner (im Editorial): „Ein kleines Neugeborenes kommt auf diese Welt und hat schon die Erlebnisse der Schwangerschaft im Gepäck. Es können schöne Erinnerungen sein, z.B. an die Musik von Mozart, die Babys im Mutterleib schon ab der vierten Woche gut tut. Ein Großteil unserer Pflege- und Adoptivkinder macht ganz andere Erfahrungen in der Schwangerschaft. Schädigende Stoffe wie Alkohol, Nikotin oder harte Drogen beeinträchtigen ihre Entwicklung massiv. Belastende Lebensumstände der Mutter prägen die Schwangerschaft und lassen Mutter und Kind nicht zur Ruhe kommen. Erschreckend ist auch, dass traumatischer Stress das Erbgut verändern kann und sogar an nachfolgende Generationen weiter gegeben wird.
Die Auswirkungen zeigen sich in Verhaltensstörungen unterschiedlicher Ausprägung. So früh schon belastete Kinder benötigen aufgrund ihrer chaotischen Vorerfahrungen besonders viel Stabilität und Sicherheit. Die Beiträge im Heft geben nützliche Tipps zur Gestaltung des erzieherischen Alltags. Die eigene Haltung im Umgang mit Betroffenen ist bedeutsam. Eine optimistische und zugleich realistische Perspektive auf die Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten des Kindes sollte stets erhalten bleiben, auch wenn Rückschläge und Enttäuschungen zwischenzeitlich entmutigen. Daneben bilden liebevolle Konsequenz und absolute Verlässlichkeit günstige Voraussetzungen für eine gute Entwicklung.“

Einige Inhalte:
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Vorstandswahl im PFAD Bundesverband
In der Mitgliederversammlung am 22.04.2018 wurde der PFAD Bundesvorstand für die nächste Wahlperiode im Amt bestätigt. Die BeisitzerInnen und SchlichterInnen werden die nächsten drei Jahre verstärkt für die Einarbeitung in die Vorstandsarbeit nutzen, um trotz Generationswechsel eine kontinuierliche Arbeit des PFAD Bundesverbandes zu gewährleisten.

Als Vorstände (nach § 26 BGB) wurden gewählt:
  • Vorsitzende: Dagmar Trautner (Bayern)
  • Stellvertretende Vorsitzende: Ulrike Schulz (Bayern)
  • Stellvertretende Vorsitzende: Angela Rupp (Rheinland-Pfalz)
  • Schatzmeisterin: Edda Jacobs (Hamburg)
  • Schriftführer: Bernd Junker (Berlin-Brandenburg)
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Sondierungsgespräche und Mütterrente

ImageIn den am 12.01.2018 veröffentlichten Ergebnissen der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD befindet sich folgende Aussage:

Mit dem zweiten Kindererziehungsjahr in der Rente für Geburten vor 1992 haben wir einen ersten Schritt getan. Wir wollen die Gerechtigkeitslücke schließen: Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Wir wollen die Mütterrente II einführen. Das ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Altersarmut. Diese Verbesserungen bei der Mütterrente durch einen 3. Punkt sollen für Mütter gelten, die drei und mehr Kinder vor 1992 zur Welt gebracht haben.“ (S. 13)

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