PFAD sichtet Verträge und Vereinbarungen von Pflegefamilien – Bitte um Unterstützung

Image2018 beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit dem Jahresthema „Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse". Dafür bitten wir um Ihre Mitwirkung.

Bitte senden Sie uns bis zum 30.06.2018 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können anonymisierte schriftlich gefasste Vereinbarungen und weitere Informationsmaterialien Ihres Jugendamtes oder freien Trägers, die Ihr Pflegeverhältnis betreffen. Bitte notieren Sie dazu, in welchem Bundesland und in welchem Jahr diese Vereinbarungen geschlossen wurden.

Herzlichen Dank!

 
PFAD 1/2018: „Selbstfürsorge"

ImageAusgabe 1/2018 der PFAD Fachzeitschrift erscheint in einem verbesserten, lesefreundlicheren Layout.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: "Unsere erste Ausgabe in diesem Jahr widmen wir der Selbstfürsorge. Sie ist die Fähigkeit mit sich selbst gut umzugehen, sich zu schützen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen und sich nicht zu überfordern.
Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Kinder und Jugendliche fordern uns heraus. Ihre Bedürfnisse bestimmen den Alltag. Der Haushalt, gegebenenfalls eine berufliche Tätigkeit und Termine mit Ärzten, Therapeuten und Ämtern wollen erledigt werden. Für jeden hat man ein gutes Wort und man bemüht sich das Zusammenleben harmonisch zu gestalten.
Auch Pflege- und Adoptiveltern können an ihre Grenzen stoßen. Die Sorge für uns selbst ist so wichtig, um dauerhaft fit und ausgeglichen zu bleiben. An starken Eltern orientieren sich Kinder und Jugendliche. Hier holen sie sich Halt und Kraft."

Einige Inhalte:

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Sondierungsgespräche und Mütterrente

ImageIn den am 12.01.2018 veröffentlichten Ergebnissen der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD befindet sich folgende Aussage:

Mit dem zweiten Kindererziehungsjahr in der Rente für Geburten vor 1992 haben wir einen ersten Schritt getan. Wir wollen die Gerechtigkeitslücke schließen: Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Wir wollen die Mütterrente II einführen. Das ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Altersarmut. Diese Verbesserungen bei der Mütterrente durch einen 3. Punkt sollen für Mütter gelten, die drei und mehr Kinder vor 1992 zur Welt gebracht haben.“ (S. 13)

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Kids-Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder vom 09.–13.05. in Otterndorf
ImageWir bieten in Kooperation mit dem PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e. V., vom 09.–13.05.2018 eine Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder zwischen 8 und 16 Jahren  in Otterndorf an.

Die fünf gemeinsamen Tage verbringt die Gruppe mit einem riesigen Freizeitangebot in der nahen Umgebung von Hamburg. Ein Badesee und die Elbmündung mit dem Wattenmeer garantieren viele Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse.
Die Veranstaltung ateht unter der Leitung von Edda Jacobs und Manfred Deege.

nähere Informationen
 
PFAD Stellungnahmen zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)

Chronik unserer Aktivitäten im Gesetzgebungsverfahren zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG):

  • 13.12.2017
    Ende Juni dieses Jahres verabschiedete der 18. Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Da dieses ein zustimmungsbedürftiges Gesetz (Artikel 104 a Grundgesetz) ist, kann es erst nach der Zustimmung durch den Bundesrat in Kraft treten. Bisher fehlt diese Zustimmung. Laut bisheriger Tagesordnung für die letzte Sitzung des Bundesrates am 15.12.2017 wird das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz wieder nicht behandelt.
    Das KJSG wird damit sicher nicht ab Januar 2018 in Kraft treten können.
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Inklusion geht anders - Gedanken zu einem Urteil des VGH Kassel
In seiner Presseerklärung "Inklusion geht anders" kommentiert der PFAD Bundesverband das Urteil des VGH Kassel 10 A 1895/15 vom 20.12.2016 (Quellen: Das Jugendamt 2017 Heft 5 Seite 264-266 und Kindschaftsrecht und Jugendhilfe (ZKJ) 2017 Heft 5 Seite 201-205):
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Runder Tisch formuliert Positionspapier für 2017

ImageMit seinem aktualisierten Positionspapier 2017 wendet sich der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände an Politiker, öffentliche und freie Träger. Die Verbände formulieren ihre gemeinsamen Forderungen zur Verbesserung gesetzlicher Grundlagen und Rahmenbedingungen in der Pflegekinderhilfe.

Auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag vom 28.-30.03.2017 in Düsseldorf informiert der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände in Halle 3 an Stand A45 über seine Arbeit und lädt zu einem Workshop zum Thema „Pflegefamilien – eine Chance für Kinder“ (Veranstaltung 4695) am 29.03. von 11.30–12.30 Uhr in Raum 02 (EG) ein.

 

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